„Der Dienstag war ein Murmeltier“ ist eine Kurzgeschichtensammlung, bei der der Alltag einmal quer durch die Absurditätsmaschine gedreht wird und hinten ebenso viel Herz wie Hirnverzwirbelung wieder herauskommt.
„Die Verschwörung der Idioten“ ist eine furios komische Südstaaten-Satire, die mit Ignatius J. Reilly eine der denkwürdigsten Figuren der modernen Literatur erschafft und zugleich ein gnadenloses Panorama des New Orleans der 1960er-Jahre entwirft.
Frank Schätzings „Der Schwarm“ ist ein wuchtiger Ökothriller, der Wissenschaft, Katastrophenszenario und Science-Fiction in einem globalen Plot verbindet.
Colleen Hoovers „Was perfekt war“ nimmt die Leser mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt und taucht tief in die Komplexität von Ehe, Liebe, Verlust und Erlösung ein. Dieser Roman ist eine unverfälschte und ehrliche Darstellung der Herausforderungen, denen Paare gegenüberstehen, wenn ihre Träume zerbrechen und sie sich mit der Realität der Unvollkommenheit abfinden müssen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Quinn und Graham, deren Beziehung auf Liebe basiert, aber durch die schwere Last der Unfruchtbarkeit auf die Probe gestellt wird.
Taylor Jenkins Reids Romane „Forever, Interrupted“, „The Seven Husbands of Evelyn Hugo“ und „Carrie Soto Is Back“ beschäftigen sich mit Themen wie Liebe, Verlust, Ruhm und Erlösung.